Kurkuma schützt gegen schädliches Fluorid

fluorid vergiftung

Bild: Jason Leung/unsplash

 

Kurkuma ist nicht nur ein schmackhafter Bestandteil von Curry, sondern auch ein echtes Allheilmittel. So kann die Pflanze nicht nur bei Magen-Darm-Problemen Linderung verschaffen, sondern auch vor den Folgen toxischer Fluoride in unserer Nahrung und Zahnpasta schützen.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Kurkuma ist lange bekannt. In der ayurvedischen Lehre wird das Superfood schon seit Jahrtausenden zur Entgiftung des Körpers verwendet. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass das in der Heilpflanze enthaltende Curcumin auch vor den Folgen von Fluoriden schützt.

Wie gefährlich ist Fluorid?

Fluoride sind die Salze von Fluor, einem hochgiftigen Gas, und kommen überall in der Natur, auch in unseren Knochen und Zähnen, vor. Fluoride sind toxisch und wirken sich in größeren Mengen nervenschädigend auf unser Gehirn aus. Durch Dünger, wie er in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt wird, durch Wasser und Zahnpasta gelangen Fluoride immer wieder in unseren Organismus und reichern sich dort an. Dort wirken sie sich negativ auf das zentrale Nervensystem aus und können neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson auslösen oder verstärken.

Fluoride stehen in Verdacht bereits in relativ kleinen Mengen die Lernfähigkeit und das Erinnerungsvermögen zu reduzieren. Kurkuma kann hier ein wirksames Mittel sein, um vorhandenes Fluorid im Körper zu neutralisieren.

Fluorid in Zahnpasta und Lebensmitteln

Es wird vermutet, dass Fluorid neben seiner toxischen Wirkung auch einen karieshemmenden Effekt hat. Daher wird Zahnpasta in der Regel mit einer kleinen Menge Fluorid angereichert, Zahnärzte und Kinderärzte empfehlen zudem in der Regel die Einnahme fluoridhaltiger Tabletten bei Säuglingen, um den Zahnschmelz zu schützen. Die Dosierung in Zahnpasta, speziell in Kinderzahnpasta, ist sehr gering und weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Nichtsdestotrotz ist aus meiner Sicht auch hier große Vorsicht geboten – wenn ein Kind eine ganze Zahnpasta-Tube isst, besteht eine akute Vergiftungsgefahr durch Fluorid!

Da Zahnpasta aber nicht die einzige Fluoridquelle in unserer Umwelt ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob dies wirklich notwendig ist. Fluoride gelangen auch durch Düngemittel und Fungizide in unsere konventionell angebauten Nahrungsmittel, manche Salze werden zudem mit Fluorid angereichert.

Auch wenn Fluorid in der Zahnpasta-Dosierung als nicht giftig gilt, empfehle ich meinen Patienten, die Fluoridquellen genau im Auge zu behalten. Wer zum Beispiel auf Zucker verzichtet, braucht nicht unbedingt täglich fluoridhaltige Zahnpasta, um die Zähne kariesfrei zu halten. Und wer vermehrt auf frische Bio-Lebensmittel setzt, nimmt über die Nahrung ebenfalls weniger Fluorid auf.

Kurkuma – ein echtes Superfood

Kurkuma kann helfen, die Nebenwirkungen von Fluoriden zu neutralisieren und ist auch darüber hinaus ein echtes Superfood: Die Gewürzpflanze wird traditionell als verdauungsförderndes Mittel eingesetzt. Ihre Inhaltsstoffe helfen bei der Fettverdauung und können Bähungen und Völlegefühl lindern. Außerdem wirkt das in Kurkuma enthaltene Curcumin anti-entzündlich und kann entsprechend unterstützend sein bei der Heilung diverser entzündlicher Krankheiten. Es wird vermutet, dass Curcumin an Enzyme bindet, die an Entzündungsprozessen beteiligt sind und diese so blockiert.

Als wäre das nicht schon genug, unterbindet das Gewürz die Ablagerung bestimmter Eiweißkomplexe im Gehirn, die möglicherweise an der Entstehung von Alzheimer beteiligt sind. Kurkuma ist also nicht nur in der Küche ein wahrer Allrounder. Daher kann ich meinen Patientinnen und Patienten nur wärmstens empfehlen, regelmäßig mit Kurkuma zu kochen. Neben schmackhaften Curry kann Kurkuma auch in Tee verarbeitet oder hochdosiert in Kapselform eingenommen werden.

Gerne berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch, wie Kurkuma und andere Heilpflanzen für Ihre persönliche Gesundheit individuell in Frage kommen.

 

 

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