Ganzheitlich gesund by Dumitrescu

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Ihre Möglichkeiten

Manche Zecken übertragen schon mit einem Stich eine Borreliose.

Die Borreliose, auch Lyme-Borreliose genannt, ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit.

Chronische Borrelieninfektionen kommen häufiger als gedacht vor. Oft werden sie nicht erkannt, weil die herkömmlichen „schulmedizinischen“ Laborverfahren falsch negative Ergebnisse liefern. Die Symptome der Betroffenen sind zum Teil unspezifisch und können sehr stark variieren. Die herkömmliche Therapie bleibt symptomatisch, neben (starken) und entzündungshemmenden Medikamenten kommen häufig Antidepressiva und Neuroleptika zum Ansatz.

Dabei kann man diesen Menschen mit dem richtigen ganzheitlich-naturheilkundlichen Ansatz sehr gut helfen und heilen.

Wie erkenne ich, ob ich Borreliose habe?

Borreliose erkennt man primär an der Wanderröte (Erythema migrans), einer ringförmigen Hautrötung um die Stichstelle, die sich langsam ausbreitet, sowie an grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, die Tage bis Wochen nach einem Zeckenstich auftreten können, auch ohne Rötung.

Frühsymptome (wenige Tage bis Wochen nach Stich)

  • Wanderröte (Erythema migrans): Eine sich ausbreitende, meist ringförmige Rötung mit zentraler Aufhellung (Zielscheiben-Effekt), die nicht juckt oder schmerzt und oft an anderen Körperstellen als am Stichort auftauchen kann. 
  • Grippeähnliche Symptome: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Nachtschweiß, geschwollene Lymphknoten.

Spätsymptome (wenn die Infektion fortschreitet)

 

  • Neurologische Probleme: Gesichtslähmungen, brennende Nervenschmerzen, Koordinationsstörungen, Sprach- oder Hörproblemen 
  • Gelenkbeschwerden: Schmerzhafte, oft wandernde Gelenkentzündungen (Lyme-Arthritis)
  • Hautveränderungen: Seltenere Hautknötchen oder blaue Schwellungen
  • Herzprobleme: Herzrhythmusstörungen

 

Wichtig ist, bei diesen Anzeichen sofort einen Arzt aufzusuchen, da eine frühe Behandlung entscheidend ist, um Spätfolgen wie Gelenkentzündungen oder Nervenschäden zu vermeiden.  

Sie möchten unsere Borreliose ADe-Therapie kennenlernen? Hier erhalten Sie weitere Informationen dazu: Borreliose ADe-Therapie.

 

 

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