Eisenmangel durch geopathische Belastung

anämie

Quelle: PhonlamaiPhoto/istockphoto

Ich möchte Ihnen den Fall einer Patientin schildern, die seit Anfang 2001 in meiner Behandlung steht.

Nach etwa zwei Jahren regelmäßigen Behandlungen befand sich die 45 Jährige in einem stabilen Gesundheitszustand, so daß sie sich in etwa jährlichen Abständen zu Kontrolluntersuchungen vorstellte. So auch im Februar 2004, wo in der Laboruntersuchung ein reduzierter Hb-Wert auffiel. Hb steht für Hämoglobin. Am Hb-Wert kann der Eisengehalt der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) erkannt werden. Der Normbereich für Frauen liegt zwischen 12 und 16 g/dl, bei dieser Patientin wurde ein Wert von 10,4 ermittelt, die Erythrozyten lagen im unteren Normbereich. Ich leitete eine homöopathische Eisenzufuhr ein, der Wert normalisierte sich jedoch nur sehr langsam (Oktober 2004).

Die nächste „Routineuntersuchung“ fand am 21.02.2006 statt: Hb 8,8 !! In der Vollblutanalyse zeigte sich ein massiver Mangel an Eisen, Kalium, Magnesium und Zink. Erneut wurde ein homöopathisches Eisenmittel verordnet, nach einem Monat wurde im Labor ein Hb-Wert von 8,3 ermittelt! Die Patientin zeigte in der AMSAT-Messung eine absolute Regulationsstarre, es konnten keine Medikamente ausgetestet werden, sie reagierte nicht.

Nun half keine Homöopathie mehr: ich verordnete ein stoffliches Eisenpräparat, zusätzlich erhielt die Patientin zwei Mal wöchentlich eine Infusion mit den fehlenden Spurenelementen und Mineralstoffen. Nach weiteren vier Wochen zeigte diese intensive Therapie erste Erfolge, der Hb kletterte auf 9,2. Jetzt war sie auch wieder testbar: als Ursache für diesen massiven Eisenmangel und des Nicht-Ansprechens auf die homöopathische Therapie konnte eine massive geopathische Belastung ermittelt werden. Die Patientin konnte das Testergebnis bestätigen, sie war Ende 2003 in die neue Wohnung umgezogen.

Unter Geopathie werden allgemein „Erdstrahlen“ bezeichnet, die durch Wasseradern, Verwerfungen, Gitternetze, etc. entstehen. Von der „Wissenschaft“ und „Schulmedizin“ werden sie als Einbildung und Hirngespinste abgetan, ganzheitliche Behandler stellen geopathische Belastungen als sehr ernstzunehmende Störquellen und Therapiehindernisse fest. Die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen sind sehr weit gefächert. Sie reichen von Schlafstörungen über Müdigkeitssyndrom bis hin zur Krebserkrankung oder wie in diesem Fall zu einer massiven Blutbildungsstörung.

Die „Diagnose“ der geopathischen Belastung vor Ort erfolgt üblicherweise durch einen Rutengänger mittels Wünschelrute oder ähnlichem Zubehör. Nun ist es sehr schwer, einen guten Rutengänger zu finden, der den Verlauf möglicher Störzonen aufspürt und einen sicheren Schlafplatz empfehlen kann. Sehr häufig werden Entstörmaßnahmen empfohlen bzw. zum Verkauf angeboten: Korkmatten, Kupfermatten bis hin zu teueren (1000 €) Spezialmatten. Leider funktionieren die meisten Entstörmaßnahmen nicht, die einzige Möglichkeit ist, das Bett an einen unbelasteten Ort zu verschieben.

Mittels AMSAT-Messung läßt sich jedoch eine völlig objektive, zuverlässige und reproduzierbare Beurteilung möglicher geopathischer Zonen erreichen. Dazu stellt der Patient über Nacht drei Wasserproben unter das Bett: am Kopf- und Fußende sowie in der Bettmitte. Diese Proben, sowie weitere an Ausweichorten aufgestellten, werden am nächsten Tag mit AMSAT getestet. Auf diese Weise lassen sich mit Sicherheit unbelastete Plätze feststellen, genauso wie der Verlauf geopathogener Zonen.

In unserem Fall läßt sich ganz klar der Verlauf der belastenden Zone sehen.

Durch weitere Testungen konnte ein unbelasteter Platz gefunden werden, nach Umstellung des Bettes stieg der Hb weiter auf 10,3, die Werte in der Vollblutanalyse normalisierten sich ebenfalls.

Dieses Patientenbeispiel zeigt eindrucksvoll mögliche Auswirkungen einer geopathischen Belastung. Mittels AMSAT-Testung ist es möglich, den Verlauf eventuell vorliegender Störzonen und unbelasteter Schlafplätze zu bestimmen, sowie Abschirmmaßnahmen zu überprüfen.

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