Patientenfall: Chronische Borreliose ist heilbar

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Bild: IgorChus/istockphoto

 

Vor einigen Wochen stellte sich eine Frau mit typischen Symptomen einer chronischen Borreliose vor. Mittels me2vie-Sitzungen und einer begleitenden Oraltherapie sind die Beschwerden zum Großteil verschwunden, im Blut sind zudem keine Borrelien mehr nachweisbar.

Die Symptome einer chronischen Borreliose sind unspezifisch aber belastend: Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und rheumatische Beschwerden. Nicht selten dauert es, bis die Diagnose chronische Borreliose gestellt werden kann. Anders als die akute Borreliose kann die chronische Variante nicht sonderlich erfolgreich mit Antibiotika behandelt werden, ihre Therapie gilt daher als schwierig.

Chronische Borreliose ist schwer zu behandeln

Verursacht wird Borreliose in den allermeisten Fällen durch einen Zeckenbiss. In Deutschland sind – je nach Region – fünf bis 35 Prozent aller Zecken mit dem Erreger infiziert. Wenn die Zecke nicht korrekt entfernt wird oder bereits zu lange an ihrem Wirt hängt, ist die Übertragung der Borreliose-Bakterien wahrscheinlich.

Nicht selten bleibt ein Zeckenbiss gänzlich unbemerkt.

Die ersten Symptome einer Borreliose sind ringförmige Rötungen um die Einstichstelle, gefolgt von grippeartigen Symptomen und Lymphknotenschwellung. In dieser akuten Phase der Borreliose lässt sich die Infektion mit Antibiotika gut behandeln. Findet die Akutbehandlung nicht statt, geht die Erkrankung in eine chronische Borreliose über. Die Heilung gilt als schwierig.

me2vie-Therapie macht chronische Borreliose heilbar

Wichtig bei der Behandlung einer chronischen Borreliose ist es zu beachten, dass Borrelien intrazelluläre Schwermetalle binden. Folglich muss man die Metalle in den Zellen ausleiten, dann haben die Borrelien nichts mehr zu tun und verabschieden sich aus dem Körper.

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Im vorliegenden Patientenfall konnte ich die Diagnose dank der Symptome und dem eindeutigen Blutbefund zügig stellen und eine passende Therapie einleiten. Am 13. Dezember 2019 starteten wir mit der ersten me2vie-Sitzung. Als Infusion wurde nicht die klassische Mito-Energy-Basis-Lösung verwendet, sondern 750 mg Phosphatidylcholin nach dem „Bieber-Protokoll“. Die me2vie – Systemtherapie sorgt für eine sanfte Entgiftung des Körpers, Metalle werden ausgeleitet und die Neubildung von Mitochondrien angeregt. Die Sitzungen haben wir wöchentlich wiederholt. Unterstützend bekam der Patient eine Oraltherapie mit:

  • liposalem Curcuma, um die beschleunigte Phase-I-Entgiftung zu bremsen
  • liposomales Glutathion zur Unterstützung der Phase-II-Entgiftung sowie Forcierung der hepatobiliären Ausscheidung (mehr Galleflüssigkeit = mehr fettlösliche Toxine) bei gleichzeitiger Drosselung des enterohepatischen Kreislaufs (physiologischerweise wird ein Großteil der ausgeschütteten Gallenflüssigkeit im Dünndarm wieder rückresorbiert), so dass auch weniger Toxine rückresorbiert werden.
  • Kolloidales Silizium zur intrazellulären Entgiftung

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Nach nun fünfwöchiger Therapie sind die Borrelien im Blut nicht mal mehr im Ansatz nachweisbar. Die Beschwerden der Patientin sind größtenteils abgeklungen.

Da bei der Patientin immer noch 20% Restbeschwerden bestanden, mußten sich diese irgendwie auch diagnostizieren lassen. Das geschah mittels LTT, welcher eine milde Aktivierung des Immunsystems auf Borrelien zeigte.

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Nach weiteren 5 Wochen unveränderter Therapie findet sich ein signifikanter Rückgang der Aktivität.

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Der Endbefund zeigt, dass auch nach weiteren 7 Wochen Therapie eine Borrelieninfektion erwartungsgemäß jetzt sicher ausgeschlossen ist!

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Ihr Alfredo Dumitrescu

 

Nachtrag

Zwei weitere Patientenfälle, die ich erfolgreich in meiner Praxis therapiert habe, finden Sie hier:

Patient 1 – Im April 2020

Borrelien

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Patient 1 – Im Juli 2020

borreliose

 

Patient 2 – Im April 2020

borreliose

Patient 2 – Im Juli 2020

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Patient 3 – Im Juli 2020

borrelien

Patient 3  – Im September 2020

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