Bienen- und Wespengift-Allergie

allergie

Quelle: Boris Smokrovic/unsplash

Allergien gegen Bienen- und/oder Wespengift gehören zu den lebensbedrohenden Erkrankungen.

Allergien gegen Bienen- und/oder Wespengift gehören zu den lebensbedrohenden Erkrankungen. Ein unbehandelter Stich kann zum Tode führen. Die schulmedizinische Therapie besteht in einer langfristigen Desensibilisierung. Der Patient wird für einige Tage stationär im Krankenhaus aufgenommen und erhält das entsprechende Gift in ansteigender Dosierung unter die Haut gespritzt. Für jede Spritze muß er ein bis zwei Tage im Krankenhaus verbringen, die gesamte Therapie erstreckt sich über Jahre.

Eine Alternative kann die Biochemisch-Homöopathische Stoffwechselregulation darstellen. Bitte sprechen Sie uns darauf an, wenn Sie mehr erfahren möchten.


Sie sehen den Blutbefund einer sehr starken Wespengift- und schwachen Bienengiftallergie. Die Patientin sollte die oben beschriebene Krankenhausbehandlung beginnen, konnte sich aber nicht so recht dazu entschließen.

Sechs Wochen nach der Stoffwechselregulation konnte die Bienenallergie gar nicht mehr nachgewiesen werden, die Wespengiftallergie war nur noch als mittelstark zu bezeichnen.

Die Patientin hat den letzten Sommer ohne einen Wespen- oder Bienenstich genossen (siehe Aktion Moskitos – ohne mich!), vor allem hat sie sich aber eine langwierige und aufwendige Behandlung erspart.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich helfe Ihnen gerne weiter.

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