IbiS entstammt der BIHOST – Methode. Ich habe IbiS zur Therapie der Mitochondriopathie und deren Ursachen (Nitrosativer Streß) entwickelt. Im Gegensatz zu BIHOST beschränkt sich IbiS auf die Stoffwechselregulation. Hochpotenzhomöopathie und Psychokinesiologie sowie andere BIHOST-Bestandteile kommen bei Bedarf gesondert zur Anwendung.
Mitochondrien sind die Kraftwerke all unserer Zellen. Sie sind wahre Wunderwerke, denn sie produzieren in einer fantastischen Art und Weise Energie, ohne der Leben nicht möglich wäre. Diese Energie hat den biochemischen Namen Adenosin-Tri-Phosphat, kurz ATP. An einem Tag produzieren unsere Mitochondrien 70 – 80 kg ATP!!!!!
Patienten mit Mitochondrienschädigungen haben einen Energie – sprich ATP-Mangel. In besonders schweren Fällen ist die Energieproduktion auf 1/16 des Möglichen gedrosselt. Bildlich gesehen hat so ein Mensch "vergessen", wie und wo er sich etwas zu trinken und zu essen besorgen kann. Im ersten Schritt muß so ein Patient erstmal mit Nahrung und Getränken "gerettet" und "aufgepäppelt" werden. Das geschieht für eine gewisse Zeit mit Vitalstoffen: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Ähnliche.
Damit dieser Mensch aber möglichst bald wieder selbstständig gesund leben kann, benötigt er – wieder bildlich gesprochen – eine Wegbeschreibung zum nächsten Supermarkt sowie eine Einkaufsliste – genau das ist IbiS!
Der Stoffwechsel erhält in Globuli-Form alle nötigen Informationen um wieder normal zu funktionieren. Diese werden je nach individuellem Zustand zwischen drei und zwölf Monaten eingenommen.
Die richtigen (homöopathisch codierten) Informationen finde ich mittels ET-Messung. Je nach Stoffwechsellage können Stoffe in ihrer Wirkung gefördert oder gebremst, ausgeleitet werden.
Folgende Stoffwechselbestandteile gehören zum IbiS:
Diese Substanzen werden im BIHOST auch reguliert. Die Neuerungen sind:
IbiS funktioniert hervorragend – solange ausreichend "Werkstoffe" vorhanden sind. Schließlich kann auch der berühmteste Architekt ohne die benötigten Materialien seinen Plan nicht vollbringen.
Nachfolgend sehen Sie ein besonders eindruckvolles IbiS-Ergebnis:
Hier sehen Sie die Ergebnisse einiger Spezialuntersuchungen. Besonders interessant ist der unterste Wert: oxidiertes LDL
Oxidiertes LDL ist das durch freie Radikale geschädigte Cholesterin, das "ranzige" Cholesterin, welches sich an die Gefäßwände ablagert und zur Arteriosklerose beiträgt. Ein normaler oxidiertes LDL-Wert erfordert keine weitere Senkung des Gesamtcholesterins.
Weiterhin hervorzuheben ist das Verschwinden des Nitrotyrosins, ein deutliches Indiz für den Rückgang des Nitrosativen Streß und damit der Mitochondrienschädigung.