AMSAT-Diagnosesystem und Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose (E. T.)

AMSAT-Diagnosesystem


Das AMSAT-Diagnosesystem bietet die Möglichkeit sich in sehr kurzer Zeit einen kompletten Überblick über den Organismus zu verschaffen.
 
Über sechs Flächenelektroden an Stirn, Händen und Füßen wird computergestützt mittels eines nicht spürbaren Stromflusses die Stromdurchlässigkeit des Körpers gemessen. Ein Messvorgang dauert 18 Sekunden, dabei werden 22 Meßstrecken jeweils drei Mal durchlaufen und der Funktionszustand von 67 Organen bzw. Strukturen berechnet.
 
Das AMSAT-System ist eine eher stabile Methode (ähnlich dem Ultraschall oder Laborwerten) und arbeitet primär auf der körperlichen Ebene. Es ist aber auch in der Lage über die informatorische Ebene sensible Aussagen zu treffen (wie zum Beispiel Pendel, Biotensor usw.) sofern der Patient zum Meßzeitpunkt eher psycho-somatisch reagiert.
 
Aufgrund des schnellen Meßvorgangs ist ebenfalls ein Medikamententest möglich, wobei die Aussagekraft sehr hoch ist. Eine mentale Beeinflussung ist fast sicher ausgeschlossen.
 
Nachfolgend sehen Sie einen Ausschnitt aus den gebotenen Möglichkeiten:
(Grafiken zur Vergrößerung bitte anklicken)
 

Amsat-Diagnose

Darstellung der Regulationsfähigkeit
 
Jeweils neun Balken zeigen die Grundmessungen an einem Besuchstag, der blaue Balken markiert jeweils einen neuen Termin. Die ersten und letzten drei Messungen eines Termins erfolgten im Sitzen, während der vierten bis sechsten Messung stand die Patientin.
 
Je tiefer ein Balken ist, desto besser da weniger Belastungen vorliegen.
 
Es zeigt sich eine gute Regulationsfähigkeit, wobei der Balkenanstieg im Stehen auf einen eher niedrigen Blutdruck hinweist.
 

Amsat Diagnoseverfahren Bild 2

Vergleich der besten und schlechtesten Messung im Kreisdiagramm
 
Der optimale Bereich liegt zwischen –20 und +20, also im türkisfarbenen Bereich.
 
Bei dieser Patientin zeigt sich ein Übermaß an Energie in der oberen Körperhälfte.
 

Amsat-Diagnose Bild 3

Darstellung der besten Messung

Blaue Bereiche zeigen eine Unterfunktion, rote Bereiche eine Überfunktion, grün spiegelt Norm wieder, türkis und gelb finden sich bei funktionellen Abweichungen.
 

Amsat Diagnoseverfahren Bild 4

Nach Wegfiltern aller untergeordneten Befunde, bleibt das Hauptsymptom über:
 
Linksseitige Migräne mit Sehstörungen
 

Amsat Diagnoseverfahren Bild 5

Der Vergleich der besten und schlechtesten Messung legt die ursächlichen Organe offen:
 
Leber / Galle, Dickdarm und rechte Niere
 
 
 
 
 
Weitere Darstellungsmöglichkeiten:
 

Amsat Diagnoseverfahren Bild 6

Anzeige eines rechtsseitigen Schulter-Arm-Syndroms
 
 
 

Amsat Diagnose Bild 7

Als ursächlich konnte ein Zahnstörfeld des Funktionskreises Magen – Milz / Pancreas ausgetestet werden.
 

Amsat Diagnoseverfahren Bild 8

Darstellung des Medikamententests und der Therapiekontrolle
 
Nach unten gehende Balken zeigen positive Reaktionen (Verringerung des Risiko- / Belastungsgrades).
 
Der letzte Balken zeigt eine Verbesserung von über 20 Prozent nach durchgeführter Individueller Grundton – Therapie.
 

Wenn Sie noch nicht die Ursache Ihrer Erkrankung kennen – mit AMSAT finden wir sie sicher! 

Schreiben Sie uns oder rufen uns an. Wir stellen Ihnen gerne das Analyseverfahren vor.
 

Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose (E.T .)

  • Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose
  • Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose

Die E.T. bietet die Möglichkeit, über die Messung von Strömen an Akupunkturpunkten eine objektive diagnostische Aussage über den energetischen Zustand von Meridianen und Organen zu treffen. Diese Methode stellt eine Weiterentwicklung der EAV (Elektroakupunktur nach Voll) dar.
 
Der wesentliche Unterschied zu allen anderen ähnlichen Verfahren liegt in der Messung des tatsächlich fließenden Stroms in nA (Nano Ampere) - keine Hautwiderstandsmessung - und erlaubt somit eine objektive, mental nicht beeinflußbare, reproduzierbare Befunderhebung.
 
Ich verwende diese Testmethode als Basisdiagnostik jeder Erkrankung. Der Meßvorgang dauert ca. 5 - 10 Minuten, so daß ich nach dieser kurzen Zeit einen guten Überblick über die möglichen Beschwerden des Patienten erhalte.
 
Über das Einbringen von Medikamenten in den Meßkreislauf werden die individuell passenden Arzneimittel ausgetestet, die zu einer Normalisierung der Meßwerte und nach Einnahme zur Heilung bzw. Besserung der Befindlichkeit führen.
 
Beispiele einer Erstmessung mit Interpretation der wichtigsten Befunde:
(Zur Vergrößerung klicken Sie bitte auf die Grafiken)
 

ET1-Messprotokoll

Dieser Patient verfügt über eine gute Energielage (horizontaler schwarzer Strich in der Grafik), sein allgemeiner Mittelwert liegt bei 420 nA.

   
Das erste Meridianpaar (Lunge) liegt mit knapp 100 nA deutlich unterhalb des Mittelwerts, so daß der Patient nach Erkrankungen der Lunge gefragt werden muß. In diesem Fall liegt ein chronisch-allergisches Asthma vor. Die Lunge spiegelt aber auch das Immunsystem wieder, also hier ein schwaches, wenig aktives Immunsystem. Die Werte für den Dickdarm liegen über dem Mittelwert, also zusammen mit erhöhten Werten der Gallenblase Verdacht auf wiederkehrende Durchfälle.
 
Die niedrigen Herzwerte weisen - wenn eine organische Herzerkrankung ausgeschlossen ist - auf einen depressiven Gemütszustand hin.
 
Erniedrigte Gelenkdegenerations-Werte lassen zusammen mit den tiefen Lungenwerten (Immunsystem !) eine chronische, zur Zeit nicht aktive Gelenkerkrankung vermuten (z. B. Rheuma, Arthrose).
 
Ebenso besteht der Verdacht auf eine chronische Magenschleimhautentzündung aufgrund niedriger Magen-Werte. Tiefe Werte des Hautdegenerations-Meridiane weisen auf Narbenstörfelder hin.
 
Erhöhte Werte in den Fettdegenerations-Meridianen geben Grund zur Annahme einer Fettstoffwechselstörung und - im Zusammenhang mit den Bindegewebswerten - einer Schwermetallbelastung (in diesem Fall durch Amalgam und Palladium).
 
Verursachend für alle diese Symptome ist energetisch gesehen - aufgrund der höchsten Abweichung zum Mittelwert - die Niere.
 

ET-2 Messprotokoll

Meßwerte des gleichen Patienten nach Regulation des Eiweißstoffwechsels (BIHOST) und neutraltherapeutischer Narbenentstörung.
 

 
Man sieht eine deutliche Annäherung aller Meridiane an den Mittelwert. Vor allem die vorher extrem abweichenden Werte konnten gut reguliert werden. Mit diesem Befund kann dem Patienten - bei Einnahme der ausgetesteten Medikamente - eine deutliche Besserung seiner Beschwerden prognostiziert werden. Als noch deutliche Belastung ist die Schwermetallvergiftung in den Meridianen Fett- und Bindegewebsdegeneration sichtbar.
 

ET3-Messprotokoll

Beide Messungen im Direktvergleich, wobei die grün-lila Balken die erste und die blau-roten die zweite Messung darstellen.
 

 
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