Biologische-Terrain-Analyse (BTA) und Säure-Basen-Haushalt

Biologische-Terrain-Analyse (BTA)

Bei der BTA handelt es sich um ein computergestütztes laborchemisches Verfahren zur Beurteilung des Säure-Basen-Haushalts. In den Flüssigkeiten Speichel, Blut und Urin werden jeweils drei Parameter bestimmt - pH, rH2 und R - und aus diesen neun Werten mögliche Ursachen für (chronische) Erkrankungen herausgearbeitet.
 
Als Basisdiagnostik ist die BTA unverzichtbar bei jeder länger andauernder Erkrankung, egal ob Rheuma oder Allergie, Wirbelsäulen- und Muskelbeschwerden, oder auch "nur" ein geschwächtes Immunsystem mit wiederkehrenden, langwierigen Infekten der Atemwege.

Säure-Basen-Haushalt - was ist das?


Mit dem Begriff Säure-Basen-Haushalt wird das Verhältnis der sich im Körper befindenden Säuren zu den Basen gemeint. Ob eine Flüssigkeit sauer oder basisch (= alkalisch) ist, wird mit dem Wert "pH" ausgedrückt. pH-Werte von 1-6 werden als sauer, von 8-14 als basisch/alkalisch bezeichnet, dazwischen liegt der neutrale Bereich.
   
Zur Aufrechterhaltung des Säure-Basen Gleichgewichts im menschlichen Organismus dienen eine Reihe von Puffersystemen, wie z. B. der Bicarbonatpuffer des Blutes und der für die Säureausscheidung wichtige Phosphatpuffer in den Nieren.
 
Befinden sich Säuren und Basen nicht in dem für das Organ richtige Verhältnis, so funktionieren in diesem Organ alle Stoffwechselvorgänge nur unzureichend. Besonders deutlich wird die immense Wichtigkeit eines richtigen pH-Wertes im (arteriellen) Blut, dort darf der pH-Wert den sehr engen Bereich von 7,35-7,45 nicht verlassen, da sonst lebensbedrohliche Stoffwechseleinschränkungen entstehen. Andere Organe funktionieren optimal in anderen pH-Bereichen, z. B. der Magen bei pH 1,5-2, die Bauchspeicheldrüse (Pancreas) bei pH 8,3, Speichel sollte bei pH 6,5-7 liegen und im Urin erwartet man einen pH je nach Tageszeit von 5,5-7.
 
Der Gesamt-Stoffwechsel läßt sich in vielen Teilbereichen differenzieren, so z. B. der Eiweißstoffwechsel mit den wichtigen Bereichen Immunsystem und hormonelle Regulation, dann der Kohlenhydrat-Stoffwechsel sowie der Fett-Stoffwechsel.
 
Die Folgen von zu viel Säure hat wahrscheinlich schon jeder von uns am eigenen Leib erlebt, nämlich den schmerzenden Muskelkater nach ungewohnter körperlichen Belastung. Die im Übermaß gebildete Milchsäure konnte nicht durch die vorhandenen Puffersysteme neutralisiert werden und hat sich dann im Zwischenzellraum der Muskelzellen abgelagert. Die Folge ist - unter anderem - eine Dauerreizung kleinster Nervenfasern, die wir als Schmerz empfinden. Diese Dauerreizung ruft aber wiederum eine neuerliche Ausschüttung von sauren Stoffen hervor, so daß der Teufelskreis Übersäuerung - Schmerz - erneute Übersäuerung entstehen kann.
 
Aber auch ohne Schmerzen oder konkrete Beschwerden zu spüren, kann der menschlich Organismus übersäuert sein.

Was kann zu einer Übersäuerung führen?

 

  • Falsche Ernährung
  • Reduktionskost (Diäten), Fasten
  • Zu wenig Wasserzufuhr!
  • Umwelt- und Genussgifte (Alkohol, Nikotin, Kaffee)
  • Stress
  • Ungewohnte körperliche Belastungen
  • Krankheiten

 
Der Organismus ist mit Hilfe seiner Puffersysteme jedoch in der Lage, die pH-Werte in den Organen über mehrer Jahre in einem fast optimalen Bereich zu halten, was bedeutet, daß die wichtigsten Stoffwechselvorgänge unbehindert ablaufen, sprich der Mensch nichts von seiner Übersäuerung merkt.
 
Die überschüssige Säure wird in der körpereigenen Mülldeponie gelagert, nämlich im Bindegewebe. Auch das wird anfänglich nicht bemerkt.
 

Steter Tropfen höhlt jeden Stein


... und so sind die ersten Befindlichkeitsstörungen nicht mehr fern:

  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit trotz ausreichendem Schlaf
  • Konzentrationsmangel, Kopfschmerzen, Nervosität
  • Immer länger werdende Ausheilungszeit von Verletzungen und Infekten
  • Muskel- und "Knochen"-schmerzen

 
Spätestens jetzt müsste etwas getan werden, doch alle Untersuchungen beim Schulmediziner ergeben: "Sie sind kerngesund!"
 
Bei Fortbestehen der chronisch sauren Stoffwechsellage können dann je nach persönlicher Schwachstelle manifeste Erkrankungen entstehen, z. B. Gicht, Rheuma, Allergien, Migräne, Nieren- und/oder Gallensteine, Durchblutungsstörungen, Diabetes, im Prinzip alle chronisch degenerativen Erkrankungen, aber auch Herzinfarkt und Schlaganfall sind unter anderem Folge von Übersäuerung.
 
Um eine chronische Übersäuerung erst gar nicht entstehen zu lassen, sind zwei Punkte ausschlaggebend:

   1. Genügend Wasser trinken
   2. Ausgewogene Ernährung

Eines der größten Probleme stellt das Wasser-Trinken dar. Schon kleinen Kindern wird zu wenig Flüssigkeit zugeführt mit der absurden Absicht, daß der Nachwuchs früher aus den Windeln komme ! Damit wird für das restliche Leben dem kleinen Menschen suggeriert: Trinken und somit Urinieren ist lästig!
 
Im Kindesalter wird dann Cola, Fanta und ähnliches getrunken. Diese Getränke sind aber aufgrund ihres Zuckergehaltes starke Säurebildner, ebenso wie Kaffee und schwarzer Tee. Der menschliche Körper benötigt reines Wasser für die Aufrechterhaltung einer optimalen Funktion und Gesundheit. Man nimmt ja auch nicht Cola als Bügelwasser oder Kaffee für den Autokühler, sondern Wasser.
 
Zum Zeitpunkt der Geburt beträgt der Wasseranteil im Körper 80%, im Alter von 30 Jahren noch 60 % und im Seniorenalter nur noch 40 - 50 % ! Eine Möglichkeit, dem Altern entgegen zu wirken, ist den Anteil des Körperwassers so hoch wie möglich zu halten!
 
Ein Erwachsener verliert durchschnittlich täglich 800 ml Wasser über die Atmung, 500 ml über Schweiß und ca. 1000 ml über den Urin, also insgesamt 2 - 2,5 l Wasser. Diese Menge muß man wieder zuführen, um einen ausgeglichen Wasserhaushalt zu gewährleisten. Durch sportliche Betätigung oder sehr warmen Temperaturen erhöht sich der Wasserbedarf.
 
Wichtig ist auch die Qualität des getrunkenen Wassers. Kohlensäurehaltiges Wasser ist - wie im Namen schon ersichtlich - säurehaltig. Aber gerade das will man ja nicht zu sich nehmen. Zu empfehlen sind stille Wasser, optimal ist Umkehrosmose-Wasser. Dabei wird Leitungswasser durch mehrere Filter von seinen stofflichen Belastungen gereinigt, d. h. es enthält nichts mehr ausser reinem Wasser. Sämtliche Bestandteile, also alle Elektrolyte (Natrium, Calcium, Chlor, Phosphor etc.) sowie alle Metalle (Kupfer, Eisen, Blei, Arsen etc.) sind ausgefiltert worden. Dadurch hat dieses Wasser die Fähigkeit, die im Bindegewebe abgelagerten Säuren hervorragend aufzunehmen und abzutransportieren. Man kann es mit einem trockenen Schwamm vergleichen, der Flüssigkeit aufsaugt. Enthält das zugeführte Wasser aber viele Mineralien (Natrium, Chlor, Calcium, Phosphor etc.) und Kohlensäure, kann sich in diesem nicht so viel der abgelagerten Säuren lösen, ähnlich wie ein nasser Schwamm nicht so viel Flüssigkeit wie ein trockener aufsaugen kann.
 
Als starke Säurebildner habe ich oben koffein- und teinhaltige sowie (stark) gesüßte Getränke erwähnt. Weitere Säurebildner sind proteinreiche Lebensmittel wie Milchprodukte (Quark, Käse), Fleisch, Wurst, industriell gefertigte Lebensmittel (Konserven), erhitzte Öle und darin Gebratenes, sowie Fast-Food und alle Süßigkeiten. Natürlich ist wie bei allem die Menge entscheidend.
 
Gute Basenlieferanten sind reifes (einheimisches) Obst  und Gemüse (v.a. Kartoffeln), Gewürze und Wildkräuter, sowie kaltgepreßte Pflanzenöle und langkettige Kohlenhydrate aus Vollwertkost.
 
Das ideale Verhältnis von Säuren und Basen in der Nahrungszusammensetzung liegt bei 20-30 % zu 70-80 %.

Wie kann man eine Übersäuerung feststellen?


Eine einfache Methode zur groben Überprüfung des Säure-Basen-Haushalts stellt die Messung des Urins mittels pH-Indikatorpapier (in jeder Apotheke oder im Gesundheitszentrum erhältlich) dar. Wichtig dabei ist, den ersten Morgenurin zu beurteilen. Dabei urinieren Sie über einen pH-Indikatorstreifen und anhand der Verfärbung desselben können Sie den pH-Wert durch Vergleich mit der Farbskala ermitteln. Liegen die Werte unter pH 6, so ist mit ziemlicher Sicherheit von einer Übersäuerung auszugehen. Man sollte mehrere Tage hintereinander messen, ein einziger Wert stellt nur eine Momentaufnahme dar und ist nicht besonders aussagekräftig. Weiterhin sollten die Messungen ungefähr zur gleichen Uhrzeit erfolgen, damit Sie vergleichbar sind. Im Tagesverlauf verändern sich die Urin-pH-Werte, zu bestimmten Tageszeiten sind sie im basischen Bereich (Basenflut), zu anderen Zeiten mißt man nur saure Werte. Liegen die gemessenen Ersturin-Werte zwichen 6,2-6,8 ist ein Übersäuerung eher unwahrscheinlich.
 
Eine genaue Bestimmung des Säure-Basen-Haushalts erfolgt mittels Biologischer Terrain Analyse (BTA). Dabei werden im Blut, Speichel, Erst- und Zweit-Urin mittels eines empfindlichen Geräts drei Parameter bestimmt: pH, rH2, und R.
 
Den pH-Wert habe ich schon (fast) zur Genüge besprochen. Erwähnenswert ist nur noch die pH-Messung des Erst-Urins und der zweiten 1-2 Stunden später gewonnen Urinprobe. In dieser Zeit darf der Proband jedoch nichts trinken. Folgende zusätzliche Aussagen sind dadurch möglich:
 
pH-Wert Erst-Urin:
6,2  also scheinbar keine Übersäuerung
 
pH-Wert Zweit-Urin:
5,8! d. h. die Nieren sind nicht in der Lage, über Nacht genug Säuren auszuscheiden, das läßt schlußfolgern, daß im Bindegewebe noch enorme Säuredepots zu finden sind und der Patient trotz normalem Erst-Urin pH massiv übersäuert ist.
 
Eine weitere pathologische und noch ungünstigere Konstellation wäre die sogenannte Säuerstarre. Dabei unterscheiden sich die pH-Werte des ersten und zweiten Urins nicht voneinander, z. B. beide Werte bei pH 6,0 oder 5,5.
 
Physiologisch liegt der erste Wert in einem Bereich von 5,8-6,2, der zweite Wert mindestens 0,5 höher, also 6,5 - 6,8.
 
Der rH2-Wert sagt uns etwas über das Verhältnis Oxidation/Reduktion im Organismus aus. Der Therapeut kann somit feststellen, ob ihr Stoffwechsel oxidiert ist und somit Anti-Oxidantien oder auch Radikal-Fänger benötigt. Diese sind die aus der Presse Ihnen bekannten Stoffe wie Vitamin C, E, Beta-Carotin, Selen und Zink. Ebenso erhält man Hinweise für die möglicherweise benötigte Zufuhr von Q10 (=Ubichinon), welches als Energielieferant für die Mitochondrien, den "Kraftwerken" jeder Zelle, fungiert.
 
Der R-Wert entspricht dem Widerstand einer Flüssigkeit, welcher durch die Menge der gelösten Elektrolyte bestimmt wird. Je höher der R-Wert, desto weniger Elektrolyte sind in einer Flüssigkeit gelöst. Der Urin-R-Wert zeigt uns damit, vor allem im Vergleich zwischen Erst- und Zweit-Urin, die Konzentrationsfähigkeit und somit Funktionsfähigkeit der Nieren an. Die Nieren können jedoch nur dann optimal arbeiten, wenn man ihnen genug Wasser anbietet. Somit kann indirekt abgelesen werden, ob Sie genügend trinken.
 
Aus diesen zwölf Parametern kann der erfahrene Therapeut natürlich noch viele weitere Hinweise und Verdachtsmomente herauslesen, so z. B. Metallbelastungen in der Mundhöhle durch verschiedene metallische Zahnmaterialien, es können Pilzbelastungen erkannt werden, Verdauungsstörungen durch eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse zeigen sich genauso wie (Fett-)Stoffwechselstörungen bei Dysfunktionen der Gallenblase/Leber.
 
Zusätzlich wird vom Computer das sogenannte "Biologische Alter" berechnet. Dieser Wert gibt einen groben Hinweis auf das "tatsächliche" Alter des Immunsystems. Aufgrund einer chronischen Übersäuerung altert die Zelle viel schneller, sie enthält weniger Wasser und ihre Funktionsfähigkeit nimmt dadurch ab. So kommt es, dass manch 30-jährige eigentlich aufgrund ihres errechneten Zellalters ins Guiness-Buch der Rekorde kommen müsste.
 

Therapie der Übersäuerung


Entsprechend des BTA-Befundes (s. o.) teste ich die für Sie optimalen Medikamente aus. In den meisten Fällen stellt ein Entsäuerungsmittel den Hauptpfeiler der Therapie dar. Aus der Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Präparate wird dasjenige verschrieben, welches für Sie individuell am besten paßt.
 
Mittels pH-Indikatorpapier kontrollieren Sie, wie oben beschrieben, Ihren Morgenurin-pH und passen die Dosierung des Entsäuerungsmittels so an, daß Ihr Morgen-Urin pH im Bereich 6,2 - 6,8 liegt. Befinden sich die gemessenen Werte oberhalb dieser Grenze, nehmen Sie weniger von diesem Präparat ein, liegen die Werte unter 6,2 dann wird dementsprechend die Dosis gesteigert.   Begleitend dazu sollte die Ernährung wie besprochen umgestellt werden und die erforderliche Menge von midestens 2,5 l guten Wassers getrunken werden. Die aus dem Bindegewebe gelösten Säuren werden zu Salzen verwandelt und über die Nieren ausgeschieden. Wird zu wenig getrunken, können die schon vorher in Ihrer Funktion beeinträchtigten Nieren ernsthaften Schaden nehmen!
 
Viele Patienten sagen, ihnen sei es unmöglich, zwei Liter Wasser zu trinken. Dazu ein Tip: jede Stunde ein Glas Wasser (0,2 l) ergibt nach zehn Stunden diese "unmögliche" Trinkmenge von zwei Litern. Wenn nach einiger Zeit (1-3 Wochen) das Durstzentrum wieder funktioniert, werden Sie automatisch und ohne Zwang ganz selbstverständlich sogar mehr als diese Menge trinken!
 
Nach ca. 6-8 Wochen sollte die erste Kontrolle erfolgen. Oftmals ist es nötig, das Entsäuerungsmittel zu wechseln, oder zusätzlich Antioxidantien zu verschreiben, oder global ausgedrückt, auf die erfolgte Stoffwechseländerung individuell einzugehen.
 
Bei nicht allzu lang bestehenden Azidosen (= Übersäuerungen) kann schon nach dieser Zeit eine medikamentöse Therapie unterbleiben. In schweren Fällen ist ein Fortführen der Behandlung über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten erforderlich.
 
Zusätzlich zu der medikamentösen Behandlung bietet sich die Matrix-Regenerations-Therapie, kurz MRT, an. 

Als sichtbare Folge davon lösen sich Muskelverspannungen sofort durch die Behandlung. Obwohl die Therapie in erster Linie am Rücken durchgeführt wird, werden über die Nerven Reflexbögen alle inneren Organe erreicht, wodurch eine große Tiefenwirkung erzielt wird.
 
Die dritte Komponente stellt eine Gleichstrombehandlung mit schwacher Stärke dar, die krankhaftes Gewebe umpolarisiert, um - je nach vorheriger Einstellung - die Regeneration anzuregen oder Entzündungen zu dämpfen.
 
Alle drei Teilbereiche wirken synergistisch und verstärken sich damit in ihrer Wirkung.
 
Die Anwendung der MRT erfolgt bei allen chronischen Krankheiten als Basistherapie und üblicherweise ein bis zwei Mal pro Woche. Dazu gehören alle chronisch degenerativen Leiden wie Rheuma und Arthrosen, Asthma bronchiale, chronische Organerkrankungen, Übersäuerung, sämtliche Allergien und Bindegewebsschwäche. Es lassen sich aber auch akute Erkrankungen wie "Hexenschuß" und andere Schmerzzustände damit erfolgreich behandeln.
   
Nach der Behandlung sollte nach Möglichkeit etwas geruht, zumindest keine anstrengenden Tätigkeiten ausgeübt und starke Reize vermieden werden. Sehr wichtig ist, daß viel Wasser getrunken wird. Es sollte auch beachtet werden, daß die fettlöslichen Gifte über Leber/Galle und den Darm ausgeschieden werden. Auf eine gute Verdauung ist deshalb zu achten. Falls Ballaststoffe wie z.B. Leinsamen nicht ausreichen, sollte die MRT mit der Colon-Hydro-Therapie kombiniert werden.
 

Body–Detox

Entschlacken – Entgiften – Entspannen


Heutzutage ist es unvermeidlich, daß wir über unsere schadstoffbelastete Umwelt und somit auch über die Nahrung eine Vielzahl von giftigen Substanzen aufnehmen. Ein gesunder Körper kann diese Substanzen bis zu einem gewissen Umfang neutralisieren und ausscheiden. Bei den meisten Menschen wird dieser Umfang im Laufe ihres Lebens massiv überschritten. Die Auswirkungen dieser schleichenden Übersäuerung und Vergiftung reichen von Befindlichkeitsstörungen, Verminderung der Leistungsfähigkeit bis hin zu schweren Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, den Körper bei der Ausscheidung dieser Giftstoffe aktiv zu unterstützen.
 
Das Body-Detox-Elektrolyse-Fußbad ist eine neuartige Methode, die dem Körper hilft, belastende Schlacken und Gifte schneller ausscheiden zu können. Dabei werden die schon überlasteten Ausscheidungsorgane (Leber, Niere, Lymphe) entlastet, denn die Entgiftung erfolgt ausschließlich über die Haut. Daß die Reinigung direkt und intensiv geschieht, kann man selbst beobachten. Während des 30minütigen Fußbades nimmt das Wasser unterschiedlich intensive Verfärbungen an, da die ausgeschiedenen Stoffe durch die Elektrolyte eingefärbt werden.
      
Durch die Anwendung wird eine wohlige Entspannung und angenehme Durchblutung erreicht (warme Füße!) und der gesamte Stoffwechsel in seiner regulierenden Tätigkeit unterstützt. Regelmäßige Body-Detox-Kuren (je nach Situation fünf bis zehn Anwendungen) stellen eine hervorragende Grundlage zur Vorbeugung dar und ermöglichen dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe bei einer Vielzahl von Beschwerden.

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