Matrix-Regenerations-Therapie

(MRT)

Diese besondere Therapieform gibt uns die Möglichkeit, mit den Umweltbelastungen unserer Zeit besser fertig zu werden. Die Hauptarbeit einer naturheilkundlichen Praxis besteht meist darin, zu entgiften, Blockaden zu lösen, Regulationsvorgänge in Gang zu setzen, das Immunsystem zu stärken und Regenerationsvorgänge zu induzieren.
 
Ohne eine gründliche Basisentgiftung und Entsäuerung reagiert der Organismus jedoch nicht nachhaltig genug auf natürliche Therapieformen, die im Gegensatz zur Schulmedizin nicht unterdrückend, sondern anregend auf die Selbstheilungskräfte wirken sollen.
 
Die Matrix-Regenerations-Therapie (im Folgenden auch: MRT) greift dabei auf das altbewährte Verfahren des Schröpfens zurück, das in moderner Form als Saugmassage einen Teil dieser Methode darstellt. Durch individuell einstellbaren Unterdruck werden über einen Therapiekopf Schlacken und Gewebsgifte an die Oberfläche gezogen, die dann über das Lymphsystem abtransportiert werden.

Bei vorgeschädigtem, übersäuertem Gewebe kann es dadurch zu kleinen Blutergüssen kommen, als Zeichen für die erhöhte Brüchigkeit der Kapillaren (kleinste Blutgefäße). Die auftretenden Streifen mit intensiven Rötungen der Haut können anfangs einige Tage sichtbar sein. Im Laufe mehrer Behandlungen und fortschreitender Regeneration des Gewebes, was sich auch an einer deutlichen Straffung des Gewebes erkennen läßt, verschwinden diese dann schon nach einigen Minuten.
 
Die Wirkung der MRT beruht jedoch nicht nur auf einer mechanischen Gewebsreinigung und Entsäuerung, sondern in besonderer Weise auf zwei weiteren, energetischen Komponenten. Die angesaugten Gifte und Schlacken können auch als elektromagnetische Informationen verstanden werden, die ein krankhaftes Schwingungsmuster aufweisen. Diese Frequenzen werden nun in ein System Informations Therapiegerät geleitet und so die zugrundeliegenden Störfelder des Organismus neutralisiert, was eine erhebliche Entlastung des Immunsystems bedeutet.

Als sichtbare Folge davon lösen sich Muskelverspannungen sofort durch die Behandlung. Obwohl die Therapie in erster Linie am Rücken durchgeführt wird, werden über die Nerven Reflexbögen alle inneren Organe erreicht, wodurch eine große Tiefenwirkung erzielt wird. Die dritte Komponente stellt eine Gleichstrombehandlung mit schwacher Stärke dar, die krankhaftes Gewebe umpolarisiert, um - je nach vorheriger Einstellung - die Regeneration anzuregen oder Entzündungen zu dämpfen. Alle drei Teilbereiche wirken synergistisch und verstärken sich damit in ihrer Wirkung.  Die Anwendung der MRT erfolgt bei allen chronischen Krankheiten als Basistherapie und üblicherweise ein bis zwei Mal pro Woche. Dazu gehören alle chronisch degenerativen Leiden wie Rheuma und Arthrosen, Asthma, chronische Organerkrankungen, Übersäuerung, "Hexenschuß", sämtliche Allergien und Bindegewebsschwäche.    Nach der Behandlung sollte nach Möglichkeit etwas geruht, zumindest keine anstrengenden Tätigkeiten ausgeübt und starke Reize vermieden werden. Sehr wichtig ist, daß viel Wasser getrunken wird. Es sollte auch beachtet werden, daß die fettlöslichen Gifte über Leber / Galle und den Darm ausgeschieden werden. Auf eine gute Verdauung ist deshalb zu achten. Falls Ballaststoffe, wie z.B. Leinsamen, nicht ausreichen, sollte die MRT mit der Colon-Hydro-Therapie kombiniert werden.