AMSAT-Diagnosesystem und Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose

(E. T.)

AMSAT-Diagnosesystem

Das AMSAT-Diagnosesystem bietet die Möglichkeit sich in kurzer Zeit einen kompletten Überblick über den Organismus zu verschaffen.

Über sechs Flächenelektroden an Stirn, Händen und Füßen wird computergestützt mittels eines nicht spürbaren Stromflusses die Stromdurchlässigkeit des Körpers gemessen. Ein Messvorgang dauert 18 Sekunden, dabei werden 22 Meßstrecken jeweils drei Mal durchlaufen und der Funktionszustand von 67 Organen bzw. Strukturen berechnet.

Das AMSAT-System ist eine eher stabile Methode (ähnlich dem Ultraschall oder Laborwerten) und arbeitet primär auf der körperlichen Ebene. Es ist aber auch in der Lage über die informatorische Ebene sensible Aussagen zu treffen (wie zum Beispiel Pendel, Biotensor usw.) sofern der Patient zum Meßzeitpunkt eher psycho-somatisch reagiert.

Aufgrund des schnellen Meßvorgangs ist ebenfalls ein Medikamententest möglich, wobei die Aussagekraft sehr hoch ist. Eine mentale Beeinflussung ist fast sicher ausgeschlossen.

KARTE DES PATIENTEN

PatientD. M.
Geschlechtweiblich
Geburtsdatum12.08.1959

Risiko (merkmal: Basis, Zustand: 0.0)

Darstellung der Regulationsfähigkeit

Jeweils neun Balken zeigen die Grundmessungen an einem Besuchstag, der blaue Balken markiert jeweils einen neuen Termin. Die ersten und letzten drei Messungen eines Termins erfolgten im Sitzen, während der vierten bis sechsten Messung stand die Patientin.

Je tiefer ein Balken ist, desto besser da weniger Belastungen vorliegen.

Es zeigt sich eine gute Regulationsfähigkeit, wobei der Balkenanstieg im Stehen auf einen eher niedrigen Blutdruck hinweist. 

Vergleich der besten und schlechtesten Messung im Kreisdiagramm:
Der optimale Bereich liegt zwischen –20 und +20, also im türkisfarbenen Bereich. Bei dieser Patientin zeigt sich ein Übermaß an Energie in der oberen Körperhälfte.

Darstellung der besten Messung:
Blaue Bereiche zeigen eine Unterfunktion, rote Bereiche eine Überfunktion, grün spiegelt Norm wieder, türkis und gelb finden sich bei funktionellen Abweichungen.

Nach Wegfiltern aller untergeordneten Befunde, bleibt das Hauptsymptom über:
Linksseitige Migräne mit Sehstörungen

Der Vergleich der besten und schlechtesten Messung legt die ursächlichen Organe offen:
Leber / Galle, Dickdarm und rechte Niere.

Weitere Darstellungsmöglichkeiten:

Anzeige eines rechtsseitigen Schulter-Arm-Syndroms

Als ursächlich konnte ein Zahnstörfeld des Funktionskreises Magen – Milz / Pancreas ausgetestet werden.

Darstellung des Medikamententests und der Therapiekontrolle:
Nach unten gehende Balken zeigen positive Reaktionen (Verringerung des Risiko- / Belastungsgrades).

Der letzte Balken zeigt eine Verbesserung von über 20 Prozent nach durchgeführter Individueller Grundton – Therapie.

Schreiben Sie uns oder rufen uns an. Wir stellen Ihnen gerne das Analyseverfahren vor.

Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose (E.T .)

Die E.T. bietet die Möglichkeit, über die Messung von Strömen an Akupunkturpunkten eine objektive diagnostische Aussage über den energetischen Zustand von Meridianen und Organen zu treffen. Diese Methode stellt eine Weiterentwicklung der EAV (Elektroakupunktur nach Voll) dar.

Der wesentliche Unterschied zu allen anderen ähnlichen Verfahren liegt in der Messung des tatsächlich fließenden Stroms in nA (Nano Ampere) - keine Hautwiderstandsmessung - und erlaubt somit eine objektive, mental nicht beeinflußbare, reproduzierbare Befunderhebung.

In unserer Praxis verwenden wir diese Testmethode als Basisdiagnostik jeder Erkrankung. Der Meßvorgang dauert ca. 5 - 10 Minuten, so daß wir dann einen Überblick über die möglichen Beschwerden des Patienten erhalten.

Über das Einbringen von Medikamenten in den Meßkreislauf werden die individuell passenden Arzneimittel ausgetestet, die zu einer Normalisierung der Meßwerte und nach Einnahme zur Besserung der Befindlichkeit führen kann.