Wenn der Körper sich zerstört
Ein Beitrag von Alfredo Dumitrescu, veröffentlicht am 10.02.2011 bei Online PR-Portal, der Website für Pressemitteilungen und Social Media News.

Wer sich aus-
führlicher mit dem Thema Impfungen beschäftigen möchte, dem seien einige Buchtitel em-
pfohlen, die Impfung aus einem anderen Blickwinkel betrachten:
Der berühmte Louis Pasteur log. Gerald L. Geison, Historiker der Princeton University, übergab im Februar 1993 die 100 Privattagebücher Pasteurs der Öffentlichkeit. Dazu die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 18.2.93: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewußt gelogen.“
Von 1940 bis 1970 kamen autistische Kinder mit ihrem gespaltenen Wesen und seelischen Schäden fast nur in wohlhabenden amerikanischen US-Familien vor. Seit den 70ern ist Autismus gleichmäßig auf Arm und Reich verteilt. Was ist geschehen? Ende der 60er Jahre wurden bestimmte Impfprogramme, die sich vorher nur Reiche leisten konnten, auch auf arme Bevölkerungsschichten ausgedehnt. Ähnliche verblüffende Parallelen zeigt der Autor auch in anderen Ländern. Aufgrund Coulters sorgfältigen Forschungen, erließ der amerikanische Kongreß im Dezember 1986 das „Bundesgesetz zur Kompensation von Impfschäden bei Kindern“.
„14361 Versorgungsanträge aufgrund von Impfschäden in Deutschland von 1972 bis 1993. Das ist eine mittlere Kleinstadt ganz oder teilweise zerstörter Leben, und doch nur die sichtbar gewordene Spitze eines ungeheuren Eisbergs.“
„Wenn man dieses Buch gelesen hat, bedarf es das Gemüt eines Kamikazefliegers, um sich selbst impfen zu lassen; um sein eigenes Kind impfen zu lassen, muß man bereits die dunklen Abgründe der Gewissenlosigkeit erreicht haben !“
„Eine gnadenlose Anklageschrift des Medizinhistorikers Hans Ruesch gegen das weltweite Chemie-Medizin-Syndikat. Harte Fakten und Enthüllungen, z.B. wie mit Hilfe der industriellen Propagandamaschinerie und Einführung einer regelrechten Zensur in die Nachrichtendienste Medien und Öffentlichkeit derart irregeführt werden, daß sie die (schul)medizinische Behandlung mit Gesundheit gleichsetzen, während die Wirklichkeit genau das Gegenteil zeigt: Die moderne Medizin ist eine der Hauptursachen für Erkrankungen geworden.“
Bei den in „Anführungszeichen“ gesetzten Texte handelt es sich um Buchbesprechungen verfaßt und veröffentlicht durch den Hirthammer-Verlag, München.

Mit die wichtigste Aufgabe der jährlichen Grippeimpfung lautet: Schutz älterer Menschen vor einer Lungenentzündung. Nach Daten einer aktuellen Fallkontrollstudie fällt der protektive Effekt geringer aus als gedacht.
Bisher ging man davon aus, daß 20-30 % der Pneumonien bei über 65-Jährigen durch die Grippeschutzimpfung verhindert werden können. Dem widerspricht die Untersuchung der Arbeitsgruppe von Dr. MICHAEL L. JACKSON aus Seattle. In ihre Fallkontrollstudie schlossen die Kollegen 1173 immunkompetente über 65-jährige Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie ein und stellten sie 2346 altersentsprechenden Kontrollpersonen gegenüber.
Es wurden drei Grippe-Saisons ausgewertet. Anders als in vorangegangenen Studien wurden auch ambulante Pneumonie-Patienten eingeschlossen. Das Ergebnis: Nach Berücksichtigung von Begleiterkrankungen und deren Schweregrad verringerte sich der Unterschied zwischen den einzelnen Gruppen. Die Pneumonierate der Geimpften lag nur 8 % niedriger als die der ungeimpften Senioren. Zum Höhepunkt der Influenza – wenn der Effekt eigentlich besonders ausgeprägt sein müsste – betrug der Unterschied nur 4 %.
(aus Medical Tribune Nr.36, 05.09.2008)
Kommentar:
Eine hervorragende Arbeit zur Wirkungslosigkeit der Grippeimpfung!!
Im Grunde ist das Ergebnis keine wirkliche Neuigkeit, denn schon am 23.November 2007 meldet die Medical Tribune: der behauptete Rückgang der Influenza-assoziierten Mortalität (Sterblichkeitsrate infolge Grippeerkrankungen) ist bei Senioren in den letzten 27 Jahren nicht zu bestätigen - obwohl die Impfrate seit 1980 von 15% auf 65% angestiegen ist! (Tom Jefferson et al., Lancet Infectious Diseases 2007; 10: 658 - 666).
Diese Studie beweist wieder eindeutig, daß nicht eine Impfung für eine gute Gesundheit verantwortlich ist, sondern letztlich ein gut funktionierendes Immunsystem. Und dafür gibt es eine Fülle von nebenwirkungsarmen, bewährten Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Eigenbluttherapie.
Die Gelbfieberimpfung galt bislang als ausgesprochen sicher. Jetzt melden drei verschiedene Forschergruppen sieben Fälle von Multisystemerkrankungen nach Gelbfieberimpfung, sechs davon endeten tödlich. Ein fünfjähriges Mädchen und eine 22jährige Frau verstarben drei bzw. vier Tage nach der Impfung an den Symptomen, die einer Gelbfieberinfektion mit dem Wildvirus ähnelten.
Ein weiterer Todesfall wurde aus Sydney in Australien gemeldet, die restlichen vier Sterbefälle ereigneten sich im amerikanischen Atlanta. Als Konsequenz plant das deutsche „Paul-Ehrlich-Institut“ umfangreiche Untersuchungen, um die Hintergründe aufzudecken. Bis dahin muß jeder Reisende selbst entscheiden, ob er das Risiko eingeht, sich mit Gelbfieber zu infizieren.
(The Lancet 2001 / Medical Tribune)
Kommentar:
... oder an der Impfung zu erkranken ...
Polio-Viren, Erreger der „Kinderlähmung“, sind extrem wandlungsfähig. Nur zwei Mutationen reichen aus, um aus einem „gezähmten“ Impfvirus wieder ein Wildvirus mit vollem Krankheitspotential zu machen. Das zeigen die Ergebnisse in Haiti und der Dominikanischen Republik. wo die Kinderlähmung erneut ausbrach. Als Bösewicht entpuppte sich ein Impfvirus vom Typ 1, das einige Zeit sein Unwesen trieb. In Ägypten schaffte es ein Impfvirus, sich zehn Jahre zu „verstecken“, um dann wieder zuzuschlagen. Fachleute müssen zugeben, daß man noch für sehr lange Zeit mit solchen zirkulierenden Impfviren rechnen muß. Die geforderte Konsequenz: die Impfkampagnen müssen intensiviert und sehr lange durchgeführt werden !
(Deutsche Medizinische Wochenschrift, Nr.7, 2001)
Kommentar:
... damit „Der Zauberlehrling“ auch genug neue Mutationen und resistente Virusstämme züchten kann!
Seit Jahrzehnten enthalten Impfstoffe als Konservierungsmittel Quecksilberverbindungen, meist als Thiomersal. Dieses ist aber als Konservierungsmittel ungeeignet, da es sensibilisiert ( = Allergien entstehen läßt), grundsätzlich giftig ist und auch Akkumulation ( = Anreicherung) möglich ist. Das Sensibilisierungspotential liegt bei 20 Prozent. Daten des amerikanischen Centers of Disease Control zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen kumulativer (= angereicherter) Thiomersal-Konzentration aus Impfungen und neurologischen Auffälligkeiten wie Tics und Aufmerksamkeitsstörungen. Zur Akkumulation könnte es vor allem im ersten Lebensjahr kommen, wenn alle Impfungen Thiomersal-haltig sind. Seit 1999 besteht die Empfehlung seitens der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA und der Weltgesundheitsorganision WHO Thiomersal so schnell wie möglich aus Impfungen zu entfernen.
(Chiron-Behring Gesundheitsforum „Impfen“)
Kommentar:
Bis 1999 war das Thiomersal anscheinend völlig ungefährlich, um sich über Nacht zu einem der gefährlichsten Zusatzstoffe in Impfungen zu verwandeln. Sämtliche Studien von Andersdenkenden wurden bis dahin mit fadenscheinigen Argumenten unter dem Teppich gekehrt. Jetzt, da die Skepsis gegenüber den aggressiven Impfkampagnen wächst, müssen Impfungen durch solche „bahnbrechende, gesunde“ Maßnahmen wieder schmackhaft gemacht werden. Die Firma Chiron-Behring ist übrigens ein Impfstoffhersteller. Beachten Sie auch „Praxis-Aktuell – Die Homöopathische Grippeschutzimpfung“
Die in den Medien so viel propagierte Hepatitis-B-Impfung, vor allem für Kinder und Jugendliche (wegen der möglichen Ansteckung durch Drogen und Geschlechtsverkehr), gerät immer mehr ins Blickfeld der Kritik, seit mehrere Fälle von Multipler Sklerose (MS) nach Hepatitis-B-Impfung aufgetreten sind. Wie kaum ein anderer scheint dieser gentechnisch hergestellte Impfstoff mit Risiken verbunden zu sein. In Frankreich werden Jugendliche so lange nicht mehr geimpft, bis die Frage, ob ein möglicher Zusammenhang zwischen Hepatitis B Impfung und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems wie MS oder Alzheimer Demenz, endgültig geklärt ist. In Frankreich haben zwei betroffene Frauen (MS nach Hepatitis-B-Impfung) ihre Ansprüche gerichtlich geltend gemacht. Das Gericht verurteilte den britischen Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline zu einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 50.000 und 80.000 FF (umgerechnet 14.900 und 26.850 DM)
(Natur und Heilen 7/2001)
Kommentar:
Solche Urteile machen den Pharmaunternehmen aber richtig Angst! Im Schnitt 20.000 DM für ein Menschenleben, mit diesem Urteil wurden die beiden Opfer auch noch öffentlich gedemütigt.
Bedrohliche Nachrichten aus Indien: zum dritten Mal seit 1998 sind die Ärzte mit einem Ausbruch von Enzephalitis (Gehirnhautentzündung) bei Erwachsenen und Kindern konfrontiert, die einem mutierten Masernvirus zugeschrieben wird. Die Infektion kann auch zu Pneumonie (Lungenentzündung) und Nierenversagen führen. Im Februar dieses Jahres hat sie 28 Menschen das Leben gekostet, darunter zwei Ärzten und fünf Krankenschwestern. Vorausgegangene Ausbrüche lassen vermuten, daß die Masern-Impfung nicht vor dem tödlichen Erreger schützt.
(British Medical Journal, Vol. 322, Nr. 7288)
Das Robert-Koch-Institut hat für dieses Jahr bereits 5093 Masernerkrankunken registriert, darunter ein Todesfall (Stand 13.08.01). Auffällig ist die überdurchschnittliche hohe Anzahl von Erkrankungen in den westlichen Bundesländern, angeführt von Bayern mit 2039 Erkrankungen. In den neuen Bundesländer liegt die Erkrankungshäufigkeit durchweg unter 1 pro 100.000 Einwohner. Ursächlich für die hohen Erkrankungszahlen soll eine unzureichende Nutzung der angebotenen Schutzimpfung sein.
Als Konsequenz wird die Eliminierung der Masern bei einer Durchimpfungsrate 95 Prozent gefordert und in Aussicht gestellt. Mit einem Ende 1999 verkündetem nationalen Programm sollen vor allem die gewollt Ungeimpften von der Wichtigkeit einer Impfung überzeugt werden. „Die Auswertung der Erfassungsberichte der AG Masern aus dem Zeitraum Oktober 1999 bis März 2001 hat mit fast 1300 Masernfälle gezeigt, daß unter den Ungeimpften der Anteil derjenigen, die eine Impfung nicht gewünscht hatten, mit 35 Prozent sehr hoch war“. (wörtliches Zitat, Anm.d.Verf.)
(Pressedienst des Robert-Koch-Instituts, veröffentlich u.a. in Der Kassenarzt 36/2001)
Kommentar:
Diese Presseerklärung wirft einige Fragen auf:
Zusammenfassend muß man sagen: ein lupenreines Eigentor !!!
Die regelmäßige Einnahme von Multivitaminpräparaten schwächt bei älteren Menschen den Effekt einer Grippe-Impfung ab. Amerikanische Militärärzte untersuchten in einer plazebokontrollierten Studie 79 Erwachsene, alle älter als 65 Jahre. Probanden, die 100 Tage vor der Impfung eine Multivitamintablette täglich eingenommen hatten, zeigten einen Monat später eine deutlich schwächere Immunantwort.
(Medical Tribune vom 07.09.2001)
Kommentar:
Die Einnahme von Vitalstoffen stimuliert die unspezifische Sofort-Immunabwehr derart, daß viel weniger Erreger diese erste Abwehrlinie durchdringen, ersichtlich an den deutlich erniedrigten Antikörper in der Kontrolluntersuchung. Ganz vereinfacht: ausreichender Vitaminspiegel = weniger Infekte! Neuerdings ist es möglich, die Konzentration einiger dieser Vitamine im Blut zu erschwinglichen Preisen zu bestimmen! Siehe auch: Praxis Aktuell – Neue Diagnosemöglichkeit in unserer Praxis: Blutuntersuchung der Vitamine A, C, E und Coenzym Q10